Benutzerspezifische Werkzeuge
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Vortragsprogramm

Nate AuneManaging multimedia content and podcasts with Plone
With the rise of podcasting and sharing multimedia content online, there is a growing need for tools that help content producers publish multimedia to their website. We will discuss Plone, a popular open source CMS, and the PloneMultimedia suite which streamlines the process of publishing of audio, videos and podcasts. Scientists can easily publish their findings and share this rich multimedia content to encourage peer review and collaboration.
David BaehrensKollaborative Wissenskonzeptualisierung mit PloneOntology
Ontologien spezifizieren Begriffe und ihre strukturellen Zusammenhänge zur formalen Konzeptualisierung von Wissensbereichen. Sie ermöglichen dadurch den Datenaustausch sowie die Automatisierung semantischer Inferenzen im formalisierten Diskursbereich und sind deshalb ein Baustein eines 'Semantic Web'. Mit PloneOntology lassen sich Ontologien schrittweise erzeugen, indem die Mitglieder einer Plone-Site Schlagworte zur Inhaltsklassifikation einreichen, begutachten und in Beziehung setzen oder bestehende Ontologien importieren und erweitern. Die so durch Kollaboration wachsende Ontologie entsteht als systematischer aber dynamischer Schlagwortkatalog mit den dadurch klassifizierten Inhalten der Site und kann im OWL-Format exportiert werden. Im Vortrag soll die Funktionsweise von PloneOntology demonstriert und Einblick in die Möglichkeiten zur Einbindung weiterer Klassifikationsmodelle wie 'tagging' gegeben werden. http://plone.org/products/ploneontology
Marcus CiolkowskiQualitätsbestimmung von Open Source Projekten jenseits von Code: CMMI für F/OSS?
Das EU-Projekt QualOSS, an dem unter anderem das Fraunhofer IESE und ZEA beteiligt sind, hat sich zum Ziel gesetzt, Robustheit und Zukunftsfähigkeit von Open-Source Projekten zu messen. Typische existierende Ansätze betrachten reine Code-Maße (wie Komplexität). Diese Betrachtungsweise greift aber zu kurz, da die Community des Projekts maßgeblich betrachtet werden muss. Beispielsweise gilt es auch zu bestimmen, welche Aussagen über die Zukunftsfähigkeit aus den vom Projekt eingesetzten Prozessen abgeleitet werden können. Dieser Vortrag wird initiale Ansätze des QualOSS-Projekts zur Diskussion stellen.
Duy Huy DaoPersonal Workplace für Plone/ElevateIT
Der Personal Workspace bietet Benutzern die Möglichkeit, ihre nützlichen persönlichen Informationenen in Form von Google Gadgets selber zusammenzustellen und zu verwalten.
Martijn FaassenME GROK SAY HI
Grok is an extension to Zope 3 that makes it much quicker and easier to develop web applications with Zope 3, without losing the power and flexibility of Zope 3 itself. Grok builds on existing Zope 3 technology like the component architecture but exposes it in a different way to the developer; a way which we believe makes developing with Zope 3 easier and more fun. The talk is an introduction to the Grok project. Grok is also a caveman, which means he says things like: ME GROK SAY HI
Markus FranzShared Science
Immer mehr wissenschaftliche Dienste werden im Internet entweder frei oder kostenpflichtig zur Verfügung gestellt. In diesem Vortrag wird Zope als Basis für verteilte wissenschaftliche Programme vorgestellt. - Zunächst wird gezeigt, wie Zope als Architekturbasis für WebServices funktioniert. - Dann werden konkrete Einsatzszenarien, u.a. für Klimaberechnung oder mathematische Beweise, durchgespielt und erklärt. - Abschließend wird zurückgeblickt auf konkrete Szenarien, in denen Zope die Basis für wissenschaftliche WebServices ist.
Jim FultonIntroduction to zc.buildout and eggs
This tutorial provides an introduction to zc.buildout. zc.buildout is a system for automating the assembly and deployment of applications having many parts. It also provides a mechanism for installing and assembling Python eggs in ways that are especially helpful during development and when creating larger applications. The tutorial will explain and show examples of using zc.buildout to - Create development environments for working on packages. - Create system with multiple applications. To get the most from zc.buildout requires some knowledge of using and creating eggs. The tutorial will provide a lazy programmer's introduction to using and creating eggs.
Dirk HillbrechtSoftwarepatente in Europa: Aktueller Stand, Entwicklungen und Gefahren
Die Diskussion um Softwarepatente hängt seit Jahren wie ein Damoklesschwert über der europäischen IT-Wirtschaft. Mittlerweile ist die Ablehnung der EU-Softwarepatentrichtlinie im Juli 2005 fast schon historisch und mit Vorhaben wie dem Streitregelungsabkommen EPLA oder dem Gemeinschaftspatent gibt es neue Anläufe, Softwarepatente in Europa möglichst leise, dafür aber auf breiter Front einzuführen. Die aus ihnen erwachsenden Gefahren können gerade für kleine und mittelständische Unternehmen und ihre Verantwortlichen schnell existenziell werden. Der Vortrag informiert über diese Entwicklungen und gibt einen Überblick über die Problematik von Softwarepatenten und die Auswirkungen. Zudem gibt es Hilfestellungen für die weiterhin nötige Diskussion mit politischen Verantwortungsträgern. [Dieser Teil "Über den Autor", sofern nötig] Dirk Hillbrecht beschäftigt sich seit 2003 mit der Softwarepatentproblematik und hat 2005 den Aufbau der Unternehmerinitiative patentfrei.de in Niedersachsen koordiniert. Im Kontext von patentfrei.de und anderen zivilgesellschaftlichen Interessenvertretungen arbeitet er seither gegen die Einführung von Softwarepatenten in Europa. Als selbstständiger Softwareentwickler und Mitinhaber einer kleinen IT-Firma sieht er sich von den Auswirkungen unmittelbar betroffen.
Guido HoffmeierDas multimediale Arbeitsassistenzsystem MULTAS
Im Projekt MULTAS wird am Institut für Roboterforschung der Universität Dortmund basierend auf Zope 3 ein Arbeitsassistenzsystem entwickelt, mit dessen Hilfe multimediale Arbeitsanleitungen angefertigt, verwaltet und bereitgestellt werden können. Ziel des vom Europäischen Sozialfonds und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Projektes ist es, benachteiligten Gruppen (Zielgruppen) wie z. B. Menschen mit Behinderungen, Lernschwache oder Migranten mit unzureichenden Sprachkenntnissen eine bessere Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt zu geben. MULTAS ermöglicht die schnelle multimediale Aufnahme von Arbeitsprozessen direkt vor Ort und den Einsatz einer individuell an den Benutzer wie auch den Arbeitsprozess angepassten Unterstützung. Hierdurch wird ein Arbeiter unabhängiger von der Betreuung durch Dritte und damit zu eigenständigerem Arbeiten befähigt. Durch die Struktur des Projektes ist eine besondere Flexibilität in der Entwicklung erforderlich, da einerseits Entwicklungs- und Testphase größtenteils gleichzeitig stattfinden und andererseits die Weiterentwicklung zu einem Werkzeug für die industrielle Prozessdatenanalyse eingeplant wurde. Der Vortrag zeigt neben der Vorstellung von Konzept und Umsetzung des Projektes über einen Einblick in die Softwareentwicklung das Potential einer flexiblen Entwicklung mit dem verwendeten Zope 3 Framework auf.
Andreas JungObjekt-Relationales Mapping mit Python/Zope
Der Vortrag/Workshop gibt einenn Einblick in die Arbeit und Verwendung objekt-relationalen Mapper wie SQLAlchemy, um relationale Datenbank von Python/Zope aus anzusprechenden.
Peter KoppatzZope auf dem Stick
OLPC (One Laptop Per Child) soll jedem Kind die Möglichkeit einräumen, computergestützt zu lernen. Was fehlt, ist eine tragbare Version für Lehrer und Dozenten. Vorgestellt wird eine Lösung "Zope & sudile" auf dem Stick. Damit ist es möglich, ein LMS (Lernmanagement-System) auf einem USB-Stick unterzubringen.
Vasily Kuznetsov"PolicyTracker - Support for authoring, indexing and searching legal guidance in international negotiation process". A case study/roadmap presentation the Catalog of CDM Related Decisions.
The Kyoto Protocol was adopted in December 1997 at the third session of the Conference of the Parties to the UN Framework Convention on Climate Change. It defines quantified greenhouse gas emissions reduction targets for each ratifying country. The CDM (Clean Development Mechanism) is one of the mechanisms introduced by the protocol for parties to achieve cost-effectively their emission targets by implementing project activities hosted in developing countries, assisting them in achieving sustainable development. In turn they acquire emission reduction credits to comply with their own domestic targets. Due to its unique nature, high demand on technology due to the case work load, fast and radical evolvement, CDM has its own web development team that is in charge of a fully home-grown integrated Zope-based information system. PolicyTracker is a catalogue of legal or other documents implemented as a Zope product. Two principal sides of the system are document authoring interface and search/navigation interface for users. The core of the search system is a concept forest (internally called "the jungle" since it allows crossbranch links). The jungle contains all concepts relevant to the subject area of the catalogue, arranged in a hierarchy that resembles the decomposition of the body of knowledge in the subject area. The authoring interface includes the functionality for entering documents into the system via import or direct editing. It also allows the author to build the jungle and attaching the concepts to paragraphs or whole documents. PolicyTracker is a Zope 2 product that has an AJAX interface using Dojo Java-script library. User side functionality includes tools for finding information in the catalogue with indication of the concepts relevant to the search query and a jungle browser. PolicyTracker was developed for the Catalogue of CDM related Decisions, which is being launched by the UNFCCC secretariat in 2007.
Markus LeistNetzwerkmanagement mit Zope3 - jetzt am lebenden System
Letztes Jahr stellte Markus Leist kurz ein Netzwerkmanagement auf Basis von Zope3 per Folienvortrag und vom Konzept her vor. Dieses mal geht es um die Weiterführung des Vortrages und die Demonstration des lebenden Systems. Es geht um weiterführende Konzepte die wahrscheinlich auch ausserhalb des Anwendungsfeldes Netzwerkmanagement deutlich die Möglichkeiten von Zope3 deutlich machen - es werden verschiedenen Adapter in unterschiedliche Opensource-Projekte (graphviz, nagios, nmap u.a.) gezeigt
Stefan MartinErstellung web-basierter Experimentalsoftware mit Zope3
Am Institut für Wissensmedien werden nahezu alle web-basierten Experimente mit Zope 3 entwickelt. Kern der Gruppen- oder Einzelexperimente sind prototypische Anwendungen. Der Ablauf wird inhaltlich und zeitlich gesteuert. Im Vortrag werden die Rahmenbedingungen aufgezeigt sowie das Grundgerüst eines Gruppenexperiments exemplarisch erstellt und dabei die für Zope 3 entwickelten Pakete diskutiert.
Christian MeierZMS-Add-Ons - Entwicklung von Erweiterungen für ZMS
Nutzung von ZMS (ZOPE-based Open Source Content Management System for Science, Technology and Medicine) als "eLearningCMS" an der TU Dresden "Eine der wichtigsten Herausforderungen für das Bildungswesen wird es zunehmend, neben den klassischen Learning Management Systemen alternative Werkzeuge zu finden und in entsprechenden Lernszenarien einzusetzen." [...] (Peter Baumgartner, Hartmut Häfele, Kornelia Maier-Häfele et al. (2004): Content Management Systeme in e-Education. Studien Verlag) Die TU Dresden hat diese Aufgabe erkannt und unterstützt die Akteure an der Universität. Durch die Auflage eines Multimedia-Fonds werden eLearning-Vorhaben an den Fakultäten und Instituten gefördert. Das zentrale Kompetenzzentrum MDC (Media Design Center) koordiniert diese Projekte und unterstützt diese durch geeignete Service- und Dienstleistungsangebote. Mit der Bereitstellung und Weiterentwicklung eines "eLearningCMS" auf Basis des XML-Publishing-Frameworks ZMS kann der Produktionsprozess professionell durchgeführt werden. Der Workshop gibt einen Überblick über die Framework-Konzepte (Spezielle Objekte, Metadaten, Aktionen, Templatesets, Import-/Export-Filter) am praktischen Beispiel. Um dies direkt nachvollziehen zu können, wird ein Laptop mit folgenden Versionen empfohlen: ZOPE 2.10.2 / PYTHON 2.4.4 / ZMS 2.10.2-04 (Build #128d). Dauer des Workshops: 1,5h. http://mdc.tu-dresden.de http://www.zms-publishing.com
Arne NordmannZope in Robotics: Universelle Ansteuerung von Robotern und CNC-Maschinen mit Zope 3
Der Vortrag befasst sich mit den Konzepten und der Umsetzung einer universellen Anbindung von CNC-Maschinen und Robotern an ein bereits vorhandenes Arbeitsassistenzsystem (MULTAS) mit Zope 3. Um ein sicheres Arbeiten an CNC-Werkzeugmaschinen zu ermöglichen, soll als Erweiterung für ein Assistenzsystem eine Anbindung von Maschinen über eine universelle Schnittstelle realisiert werden. Diese Schnittstelle soll unabhängig vom Typ der Maschine einerseits korrekte Bedienung sicherstellen sowie andererseits Maschinendaten als Feedback zurückführen. Es werden dabei zuerst generelle Anforderungen an eine abstrahierte Schnittstelle aufgezeigt, kurz bereits vorhandene Schnittstellen und Standards vorgestellt und daraus eine grobe Schnittstellenspezifikation abgeleitet. Anschließend wird gezeigt, zu welchem softwaretechnischen Modell diese Spezifikationen führen und wie sich dieses Modell mit Zope 3 umsetzen lässt.
Uwe OestermeierDer Einsatz von Zope am Institut für Wissensmedien
Zope spielt eine zentrale Rolle am Institut für Wissensmedien. Neben Plone sind vor allem die Eigenentwicklungen VisualGroup (Zope2) und Bebop (Zope3) im Einsatz. Die Entwicklung von web-basierter Experimentalsoftware beruht inzwischen fast vollständig auf Zope3. Im Vortrag werden einige Beispiele aus Forschung und Lehre vorgestellt und die Probleme eines Rapid-Prototyping mit Zope3 diskutiert.
Michael PiotrowskieduComponents: E-Learning-Komponenten für Plone
Die eduComponents sind eine Sammlung von E-Learning-Modulen für Plone. Die Produkte unterstützen die Verwaltung von Teilnehmern und Materialien zu Lehrveranstaltungen, sie bieten Unterstützung bei der Erstellung, Durchführung und Auswertung von Multiple-Choice-Tests, ermöglichen die Online-Einreichung von Lösungen und unterstützen den Lehrenden während des gesamten Bewertungsprozesses. Darüber hinaus können studentische Lösungen zu Programmieraufgaben automatisch überprüft und den Studierenden somit sofortige Rückmeldungen geboten werden. Die eduComponents-Produkte können sowohl einzeln als auch gemeinsam eingesetzt werden und sind mit anderen Plone-Produkten kombinierbar. Dadurch ist die Einstiegsschwelle niedrig (man kann z. B. zunächst nur einige MC-Tests anbieten) und Anwender können sich individuelle E-Learning-Umgebungen nach ihren Bedürfnissen zusammenstellen. In unserem Vortrag werden wir die Produkte vorstellen und von unseren Erfahrung mit Plone und den eduComponents im praktischen Einsatz an der Otto-von-Guericke-Universität berichten.
Raphael RitzBibTeX in Plone - Literaturverweise, Publikationslisten und mehr
Web-Präsentationen im wissenschaftlichen Umfeld müssen sehr oft auch mit bibliographischen Daten umgehen (Literaturverweise, Publikationslisten etc). In diesem Vortrag wird gezeigt, wie man solche Daten in Plone mit Hilfe meines Zusatzproduktes 'CMFBibliogrraphyAT' sowie weiterer wiederum darauf aufbauender Erweiterungen wie 'ATBiblioList', 'ATBiblioTopic', 'ATBiblioStyles' schnell, bequem und flexibel handhaben kann. URL: http://plone.org/products/cmfbibliographyat (sowie Verweise von dort)
Raphael RitzNeues in Plone 3
(Wenn es sonst keiner machen will und wir es andererseits angemessen fänden dazu einen Vortag zu haben, so wäre ich bereit, etwas vorzubereiten)
Andreas SchreiberPython, Plone & Zope in der Luft- und Raumfahrtforschung
Der Vortrag beschreibt Anwendungen aus dem Bereich der Luft- und Raumfahrtforschung, die auf Grundlage Python-basierter Technologie erstellt wurden und werden. Vorgestellt werden Beispiele aus den wissenschaftlichen Bereichen Satellitendatenverarbeitung und Abarbeitung grosser numerischer Strömungssimulationen, jeweils unter Betrachtung des zugehörigen Datenmanagements. Es wird gezeigt wie Zope, Plone auch Python im allgemeinen in den genannten Gebieten eingesetzt wird und welches die Gründe für den Einsatz dieser Technologien waren.
Armin C. Stroß-RadschinskiProfessionelle Verwaltung und Dokumentation von Zope Instanzen mit PTools / Instancemanager
Was machen PTools und Instancemanager? PTools ist geeignet, um viele Zope/Plone/ oder Zope/Whatever Instanzen unter verschiedenen Unix-User Accounts unabhängig voneinander zu installieren, konfigurieren und zu betreiben und (ganz wichtig) das Ganze zu dokumentieren. Dadurch wird gegenseitiger Support von Projektmanagern auch über Unternehmensgrenzen hinaus möglich. Russ ferriday hat das Instancemanager-Tool von Reinout van Rees und Zest-Software etc. mit seiner PTools Erweiterung zu einem auch für professionelle Zwecke interessanten Tool genau für diese Zwecke erweitert. Instancemanager konfiguriert die Instancen und sorgt für standardisierte Methoden für Backup/Restore Migration, Reinstall etc. Auch ZEO wird auf Wunsch in einfacher Form fertig konfiguriert und gestartet. PTools ist für den Download der Sourcen und die Kompilierung und die Verwaltung der Builds von Python, Zope, PIL, Plone und das Auschecken der Produkte per Download, SVN oder lokale Kopie zuständig. Dazu gehört ein lokaler Produket-Pool mit Archiven und Bundle Archiven der via SVN aktualisiert werden kann. Alternative zum offiziellen Plone 2.5 Unified Installer für UNIX Der Unified Installer für UNIX von Kamal Gill installiert ZEO gleich mit (ohne zu fragen). Leider verschenkt der Installer dabei – ebenso wie bisher existierende Anleitungen – das Potenzial von Unix, was die Platzierung der Site im Benutzerschema angeht. Erfahrung: Wir haben alle unsere Instanzen umgestellt. Es wird eine deutliche Produktivitätssteigerung erzielt. Die Projektqualität kann bei gleichem Ressourceneinsatz an anderer Stelle gesteigert werden bzw. es können Kosten eingespart werden. Ausblick: Der Wermutstropfen: Noch ist nicht klar wo die Install-Konzepte mit den nächsten Zope/Plone Versionen hingehen. Es kann also sein dass dieser Entwicklungs-Pfad stirbt (sterben muss, sogar!). Bis dahin lohnt es dennoch die Technik einzusetzen, da in den nächsten zwei Jahren weiter Sites Zope 2.7 bis 2.10 einsetzen werden. Diese wollen verwaltet werden. Hier bietet PTools/Instancemanager eine hervorragende Integration in die eigene SVN-Umgebung und die automatisierte Verbindung von Entwicklungs-Instanzen mit den Produktions-Sites. Das standardisierte Aufsetzen und das Handling von Backups und Beispiel Data.fs Files erleichtert das Testen neuer Entwicklungen und Migrationen. PTools sind für Profis die Alternative zum offiziellen Unix-Installer der sich an Anfänger richtet. Wer die alten Tyrell-Installer für MacOSX kennt und die Konzepte verstanden hatte, wird derzeit vielleicht einiges vermissen. PTools hat das Zeug dazu diese Lücken zu füllen, da es auch unter MacOSX problemlos läuft. Windows User haben leider bisher das nachsehen. Es soll aber bereits Entwickler geben die die an einer Windows-Adaption von Instancemanager arbeiten. Die Entscheidung zur Weiterentwicklung von PTools wird Anfang 2007 fallen. Solange das neue "Buildout" Konzept von Jim Fulton nicht vollständig zu beurteilen ist, bleibt es ebenfalls interessant. Man sollte diese Installations-Alternative und das darauf aufbauende PloneOut ebenfalls verfolgen. Der Vortrag wendet sich an Systemadministratoren / Sitemanager und wird die grundlegende Konzeption von PTools / Instancemanager erläutern und Beispiele für den praktischen Einsatz darstellen.
Wolfgang TankE-conomics eJournal: Institut für Weltwirtschaft setzt auf Plone
Plone macht´s möglich: Am 1.3.07 ist die erste Online-Fachzeitschrift für Ökonomie mit elektronischer Begutachtung der Forschungen, herausgegeben vom Kieler Institut für Weltwirtschaft ans Netz gegangen. Realisiert wurde das eJournal von catWorkX unter tatkräftiger Unterstützung von Kai Diefenbach. Das neue E-Journal zielt auf eine breite, interessierte Leserschaft, die die Möglichkeit hat, sich an der Beurteilung von neuesten Forschungsergebnissen zu beteiligen und sich mittels spezieller Serviceleistungen zusätzliche Informationen zu bestimmten Themen zu holen. Für die Autoren bietet das E-Journal den Vorteil, eine Idee schnell zu veröffentlichen, den Evaluationsprozess des eingereichten Artikels nachvollziehen zu können und sich direkt mit dem Leser auszutauschen. In Bezug auf die Forschungsgemeinschaft fördert E-conomics die Vernetzung und den internationalen Austausch der Wissenschaftler untereinander und die Verbesserung der Verbindung von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Das Advisory Board aus hochrangigen Ökonomen, darunter sechs Nobelpreisträgern, steht für das hohe wissenschaftliche Renommee der Zeitschrift. Das Besondere: In der Online-Fachzeitschrift E-conomics geht der gesamte Publikationsprozess elektronisch vonstatten. Das Neue an E-conomics ist, dass jedes eingereichte Paper - wenn es die erste Hürde genommen hat - in einem Online-Forum von jeweils ausgewählten Fachleuten diskutiert und begutachtet wird. Eine Begutachtung, die alle Interessierten von extern verfolgen können. Anders als bei der herkömmlichen Prozedur referierter wissenschaftlicher Fachzeitschriften. Wenn das Discussion Paper für gut befunden wird, erscheint es formell auf E-conomics. catWorkX erwartet eine starke Annahme und großes Interesse an E-conomics. Schon 24 Stunden nach Erscheinen der Online-Zeitschrift, wurden bereits ca. 500 interessierte Leser im Portal verzeichnet.
Christian TheuneSeamless object persistence in Python - ZODB 3
Pure ODBMS' haven't been wildly successful as a generic database. Persistency frameworks however have popped up in many places (like Hibernate) and most of them use a relational database in the backend. This always involves an impedance mismatch and also a performance penalty. The ZODB is a pure object database written in Python (and a little help from C) that has been around for about 10 years and provides enterprise level object persistence in Python. It is an offspring of the Zope project and can be used in any Python program. The ZODB includes support for logical/physical data representation, multiple backend types (including a transaction-coordinated cluster mode), in-memory snapshots, transparent persistence for python objects, efficient support for large binary objects (BLOBs), ACID compatible transactions and more. The talk will show the architecture of the ZODB, shows how to write a standalone application including the use of the cluster mode and some advanced features.
Ian Ponce, Thomas Trimborn"Support for scientific and procedural review of sustainable development project assessment methodologies in the UN context". A case study type presentation describing our methodology workflow
(Abstract both in English and in German, Presentation in English) The Kyoto Protocol was adopted in December 1997 at the third session of the Conference of the Parties to the UN Framework Convention on Climate Change. It defines quantified greenhouse gas emissions reduction targets for each ratifying country. The CDM (Clean Development Mechanism) is one of the mechanisms introduced by the protocol for parties to achieve cost-effectively their emission targets by implementing project activities hosted in developing countries, assisting them in achieving sustainable development. In turn they acquire emission reduction credits to comply with their own domestic targets. Due to its unique nature, high demand on technology due to the case work load, fast and radical evolvement, CDM has its own web development team that is in charge of a fully home-grown integrated Zope-based information system. CDM project submissions must clearly describe the methodologies used for determining the emission reductions and subsequent emission credits associated with the proposed CDM project activity. This includes methodologies for determining baseline emissions, monitoring plans, and project boundaries. These methodologies must be approved by the CDM Executive Board. This case study aims to describe how a complex work process such as assessing and registering proposed methodologies, involving the interaction of many different actors, can be translated and driven by a workflow management system using a Zope-based framework. Das Kyoto-Prokoll wurde 1997 bei der dritten Sitzung der Klimaschutzkonferenz zur Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen verabschiedet. Das Protokoll legt für Unterzeichnerländer verbindliche Zielwerte für den Ausstoß von Treibhausgasen fest, welche die hauptsächliche Ursache der globalen Erwärmung sind. Der vom Protokoll vorgesehene CDM Mechanismus (Clean Development Mechanism) erlaubt Investoren die Implementierung von Projekten in Gast-Entwicklungsländern durchzuführen, um einerseits kostengünstige Maßnahmen zur CO2-Reduktion zu erreichen, und die nachhaltige Entwicklung in diesen Ländern zu fördern. Industrieländer dürfen sich dadurch zertifizierte Emissionsreduktionseinheiten auf ihre Emissionsbegrenzungsziele anrechnen lassen. Aufgrund seiner Einzigartigkeit, der hohen Anforderungen an die Technologie und der schnell und radikalen Entwicklung der Prozesse, verfügt CDM über ein eigenes Softwareentwicklungsteam, das für ein eigens entwickeltes Zope-basiertes Informationssystem verantwortlich ist. CDM Projekt-Ausschreibungen müssen eindeutig die Methodologien beschreiben, die zur Bestimmung der Emissionsreduktion und den entsprechenden Emissionsreduktion Zertifikaten verwendet werden, einschliesslich der Methodologien zur Bestimmung der "Basisemissionen", und der Projektüberwachung. Die Methologien müssen bereits im Vorfeld durch das CDM Executive Board genehmigt werden. Diese Fallstudie zeigt, wie komplexe Arbeitsprozesse zur Bewertung und Anerkennung von vorgeschlagenen Methodologien, die die Zusammenarbeit verschiedener Akteure erfordern, durch den Einsatz eines Zope-basierten Workflow Management Systems umgesetzt werden können.
Mikhail Vartanyan"Contact System User Folder - a user-maintained contact management system serving as an authentication service". First release demo and roadmap.
(Abstract both in English and in German, Presentation in English) The Kyoto Protocol was adopted in December 1997 at the third session of the Conference of the Parties to the UN Framework Convention on Climate Change. It defines quantified greenhouse gas emissions reduction targets for each ratifying country. The CDM (Clean Development Mechanism) is one of the mechanisms introduced by the protocol for parties to achieve cost-effectively their emission targets by implementing project activities hosted in developing countries, assisting them in achieving sustainable development. In turn they acquire emission reduction credits to comply with their own domestic targets. Due to its unique nature, high demand on technology due to the case work load, fast and radical evolvement, CDM has its own web development team that is in charge of a fully home-grown integrated Zope-based information system. ZSettlement is a Zope product that arranges a multi-currency financial clearing system between users or "account holders". It is a pure Zope product that keeps account data in the ZoDB thus overcoming the problem of multiple backends. It is not aiming at becoming an all-inclusive solution for a financial institution but it should be good enough for a community portal where participants may enter into financial obligations between each other and need a tool to account for and eventually settle these obligations. ZSettlement comes with a simple user interface that can be easily modified and a well-documented API to build it into other systems. ZSettlement is used in the UNFCCC secretariat as a means of collecting and accounting for registration and other fees connected with development and performance of CDM (Clean Development Mechanism) projects. Das Kyoto-Prokoll wurde 1997 bei der dritten Sitzung der Klimaschutzkonferenz zur Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen verabschiedet. Das Protokoll legt für Unterzeichnerländer verbindliche Zielwerte für den Ausstoß von Treibhausgasen fest, welche die hauptsächliche Ursache der globalen Erwärmung sind. Der vom Protokoll vorgesehene CDM Mechanismus (Clean Development Mechanism) erlaubt Investoren die Implementierung von Projekten in Gast-Entwicklungsländern durchzuführen, um einerseits kostengünstige Maßnahmen zur CO2-Reduktion zu erreichen, und die nachhaltige Entwicklung in diesen Ländern zu fördern. Industrieländer dürfen sich dadurch zertifizierte Emissionsreduktionseinheiten auf ihre Emissionsbegrenzungsziele anrechnen lassen. Aufgrund seiner Einzigartigkeit, der hohen Anforderungen an die Technologie und der schnell und radikalen Entwicklung der Prozesse, verfügt CDM über ein eigenes Softwareentwicklungsteam, das für ein eigens entwickeltes Zope-basiertes Informationssystem verantwortlich ist. ZSettlement ist ein multiwährungfähiges Finanzabrechnungssystem zwischen Benutzern bzw. "Kontoinhabern". Es ist ein reines Zope Produkt, die Kontodaten werden in der ZoDB gepflegt und somit werden Probleme mit multiplen Backends überwunden. Ziel ist es jedoch nicht, eine alles umfassende Finanzeinrichtungen zu erschaffen. Es sollte jedoch als Portal dienen, durch das Teilnehmer Zahlungsverpflichtungen zwischen einander eingehen können, und ihnen damit ein Werkzeug zur Abrechnung und Ausgleich zur Verfügung steht. ZSettlement hat sowohl eine einfache und leicht modifizierbare Benutzerschnittstelle, als auch eine gut dokumentierte API zur Anbindung an andere Systeme. ZSettlement wird im UNFCCC Sekretariat eingesetzt, um die Registrierungsgebühren zu erfassen und abzurechnen, ebenso wie anderen Gebühren, die mit der Entwicklung und Ausführung von CDM (Clean Development Mechanisms) Projekten verbunden sind.
Thomas WagnerAnwendungen für Forschung und Lehre und dezentrales Content Management für Hochschulen mit Zope am Beispiel des myTUM-Portals
Hochschulen müssen heute Ihren Studierenden, Mitarbeitern aber auch Alumni und Öffentlichkeit ein enormes Spektrum an Informationen und Diensten online bereitstellen. Viele dieser Informationen und Dienste werden dezentral durch einzelne Einrichtungen verantwortet gepflegt. Eine gemeinsame technische Basis besteht dabei oft ebensowenig wie eine organisatorische Koordination. Um dem Benutzer dennoch die gewünschten Informationen und Dienste schnell und in optimaler Qualität zugänglich zu machen, sind organisatorische und technische Lösungen erforderlich, die verteilten Dienste und Informationen benutzerspezifisch zusammenzufassen und über einen zentralen Einstiegspunkt, das Portal, zugänglich machen. Ein solches Portal muss neben der Personalisierung, der Integration beliebiger externer Dienste und dem Austausch von Informationen mit anderen Informationssystemen auch die Informationsprozesse dieser dezentralen Organisation unterstützen. Zusätzlich müssen im Bereich des Content Managements Möglichkeiten vorgesehen werden, die eine einfache Delegation von Inhalten des zentralen Systems an dezentrale Verantwortliche zulässt, ohne dass dazu grössere Ressourcen aufgebracht werden müssen. Das von WWW & Online Services der Technischen Universität München zusammen mit Syslab.com entwickelte und kontinuierlich erweiterte myTUM/elevateIT-Portal auf Basis von Zope bietet hier eine spezielle technische Lösung für Hochschulen an. Neben der Funktion als CMS, erlaubt das System die Integration einer Vielzahl von externen Diensten wie Prüfungsverwaltungssystemen, eLearning-Portalen, Anmeldesystemen, RSS-Feeds etc. Darüberhinaus bietet myTUM/elevateIT ein breites Spektrum an Funktionen für Forschung & Lehre: Prüfungsaushang, Anmeldung zu Veranstaltungen, Mailinglisten und Gruppenverwaltung, Termine und News, Webmail, persönlicher Kalender, persönlicher Workplace, Dokumentenarchiv, Umfragen und Evaluierung, Diskussionsforen, Rauminformationssystem, Forschungsdatenbank und vieles mehr. Alle Funktionalitäten können, ebenso wie die Benutzerverwaltung, weitestgehend dezentral delegiert werden. myTUM/elevateIT wird seit 2003 an der Technischen Universität München als zentralen Studierenden- und Mitarbeiterportal eingesetzt. Es hat aktuell über 50000 registrierte Nutzer, davon ca. 20000 aktive Studenten, 4000 (überwiegend wissenschaftliche) Mitarbeiter und eine grössere Zahl von Alumni und Gästen. Neben der Unterstützung von Forschung und Lehre ist das Portal seit 2006 auch die offizielle Website der Technischen Universität.
Nils WeinzierlVerteiltes Redaktionssystem für Bankberichte auf der Basis von Plone
Vorstellung eines Online-Redaktionssystems zur Abbildung der Publikationsprozesse bei KAGs. Zwei Schwerpunkte stehen zur Auswahl: entweder 1. Plone als CMS für High-Quality-Printlösung - Zusammenspiel zw. Renderern (XML DocBook) und externem Printserver (Adobe FrameMaker) - Workflowgesteuertes Erfassen der Dokumente oder 2. Plone Performance-Tuning durch verteilte ZEO-Architektur - Auslagerung von Long-Running Jobs auf definierte Clients - ZEO-Server mit asynchronen und interaktiven Clients - Hierarchie Objektstruktur in ZODB und External Files.
Philipp von WeitershausenZope on a Paste
This talk, not starring Samuel L. Jackson, explores how to deploy a Zope application using Paste. For a while now, Zope has had support for WSGI and has been using it internally to connect to the two officially supported server frameworks, zope.server and twisted. Other Python web frameworks, on the other hand, have been using PasteDeploy to connect their web applications to any WSGI gateway or WSGI middleware using nothing but a configuration file. In this talk we will see how this approach is brought to Zope, opening the possibility of using various server gateways and middlewares in Zope without much or any code. Zopistas will learn about the world of WSGI, Paste and middlewares. Non-Zopistas will see how to talk to Zope from their WSGI-capable webserver or middleware.